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News

Bilder des Turniers im Mai

von albi_TheRookie am 25. Mai 2010 21:56

Heute habe ich die Kamera wieder aus dem Laden abgeholt und die Bilder entsprechend hochgeladen. André hat sich mächtig angestrengt und so sind beinahe 80 Bilder von den Runden im Atlantis zu betrachten.

Das Scheitern der großen VIER

von albi_TheRookie am 1. Mär 2009 14:20

Etwas verspätet, doch nicht inaktuell, habe ich den Bericht des letzten Raids vom letzten Freitag endlich fertiggestellt. Rene stellte sich Nicole, Sonja, Hardy und Albi entgegen und kam bis zum achten Boss, der Mutter Sharaz. Mehr benötgite Rene nicht um die großen VIER zu besiegen.

zum den Bericht des Raids gegen den schwarzen Tempel

Nicole zockt alle ab!

von albi_TheRookie am 21. Jan 2009 20:58

Am vergangenen Freitag konnte Nicole erfolgreich demonstrieren, wie man einfach zwei Booster aufreisst und damit allen anderen den Hintern versohlt.

Mit einer ihrer Lieblingskarten, dem Knochenknacker machte sie in beinahe jedem Spiel dermaßen Druck, dass der Gegner kaum etwas entgegensetzen konnte. Verstärkte der Schwertschmied Hanso noch ihre Waffe, sah es um das Gegenüber ganz schlecht aus. Ganz böse auch, das Ornat des Gladiators, welches ich glücklicherweise nicht zu Gesicht bekam. Damit kann man auch gut Kontrolle ausüber... puuh. Auch wenn sie manchmal davon profitierte, dass ihr Gegner sie auf gute Optionen im Spiel hinwies, waren Ihre Siege deutlich genug. Vor allem hat sie ein sehr gutes Geschick beim Öffnen der Booster ;)

Alle vier Spiele gewann Nicole hier und sie deklassierte alle anderen. Jeder andere Spieler konnte nur zwei Siegpunkte erreichen. André war aufgrund der besseren Tiebraker auf Platz zwei gesetzt worden.

Da in der ersten Runde Albi und René sehr lang gebraucht haben, um einen Sieger zu ermitteln (das war aber auch verdammt schwer und auch noch knapp dazu) war der Abend wieder einmal lang. Dennoch haben wir vier Spiele hinbekommen, und das sollten wir in Zukunft wieder machen :) Two-Seald-Pack hat allen Spaß gemacht und es ist interessant zu sehen, wie Karten die sonst nicht zusammen auftauchen können, Synergien erzeugen.

Demnächst gehts in den Raid, mal sehen welchen wir machen...

Scheitern im schwarzen Tempel

von albi_TheRookie am 11. Nov 2008 23:27

Am vergangenen Freitag sind wir zum ersten Mal in den schwarzen Tempel eingedrungen um den Verräter zu stellen. Nicole, Rene und albi sind angetreten um Andreas den Verräter zu stürzen.

Dass wir es nicht schaffen sollten wussten wir nicht. Einen Einblick über das Geschehen und wie ein Kreiger erbarmungslos zuschlagen kann lest ihr in dem Artikel

Im schwarzen Tempel zum ersten Mal

Auch die Horde ist nicht ohne...

von albi_TheRookie am 8. Mai 2008 21:10

Sie waren angetreten, Andreas zu stürzen. Andreas spielte Magtheridon den Grubenlord. Auf der anderen Seite versammelten sich die vier Helden Nicole als Priester, Albi als Magier, Sonja als Jäger und Hardy als Schamane.
Die eröffnung war Simpel: Der Grubenlord war gefesselt und fünf Kanalisierer waren am Platze. Erste Runde, nur Jäger und Schamane hatten was nettes zum Herauslegen. Das Totem der Feuernova machte Magtheridon auch so viel Angst, dass er dies sogleich auf den Friedhof beförderte. Munter weiter ging beim Priester. Immer noch nichts brauchbares gab es hier. Auch der Magier sparte seine Ressourcen für etwas auf, was gar nicht kam. So langsam beschlich uns das Gefühl, dass wir nicht rechtzeitig die Kanalisierer wegbekommen. Sonja und Hardy jedoch konnten dank Wildheit den Heiler vom Platz nehmen. In Runde drei kam Morik beim Priester und beim Magier, so dass alle zwei weitere Karten ziehen konnten. Alle hatten somit die Hände voll. :) Weitere Kanalisierer verließen das Feld. Der Priester musste jedoch leiden. Immer wurde dieser von den Kanalisieren malträtiert. Auch Schadenszauber gingen auf den Priester. Glücklicherweise hatte in dieser frühen Phase der Schamane schon mal Anschwellen des Lebens spielen können und der Priester fühlte sich gleich viel besser. Gutes Zusammenspiel erledigte die Kanalisierer, es waren jedoch einige Moriks und Sumpfstachel notwendig dies zu bewerkstelligen. Doch schlussendlich wurde Magtheridon entfesselt und die Macht sollten wir zu spüren bekommen.
Bei drei Ressourcen konnte Magtheridon versuchen uns übereinander zu werfen. Dies Missglückte ihm.
Mit der vierten Ressource überraschte Magtheridon mit einer recht kräftigen Waffe. Als Magtheridon jedoch angreifen wollte, flog ihm ein Schneeball ins Gesicht. Ui! Betäubt von der plötzlichen Kälte lag Magtheridon darnieder und harrte der Dinge. Was so ein kleiner Schneeball alles anrichten kann… Der Magier hatte wieder nix zu bieten, auch wenn nun schon 5 Ressourcen lagen. Alle blieben offen. Der Jäger hatte ne Katze mit. Fury wollte und sollte für satten Schaden sorgen. Auch bei Hardy kam ein Verbündeter. Maghteridon wollte ein paar Kleinigkeiten durchbringen, doch bei zwei Zaubern missglückte dem Andreas dies.
Die Würfel waren mit vier Spieleren relativ leicht unter Kontrolle zu bringen und zu halten. Glücklicherweise ging dies stets zeitgerecht ohne großartige Not.
Bei sechs Ressourcen konnte Wächter Kalithresh Sorgen bereiten. Ausserdem überlegte der Magier, den Beutel der Verdammnis zu spielen. Dadurch wäre Albi gezwungen eine Karte abwerfen zu müssen, was in diesem Falle wichtig war, um Lokholar, den Eislord in den Freidhof zu bekommen. Doch auch andere, insbesondere Sonja hatte zu viele Karten auf der Hand. So wurde der Beutel vertagt und ein kleinerer Verbündeter gespielt. Sonja konnte mit Fury weiter munter angreifen und so stieg der Schaden auf Magtheridon zügig. Inzwischen hatte jeder mehrere Verbündete auf dem Feld, was letztlich Magtheridon zu spüren bekam.
Bei sieben Ressourcen konnte der Priester ne Große Heilung nutzen, um wieder zu genesen. Weitere Ressourcen blieben offen. Der Magier musste nun Jindos Beutel der Verdammnis legen und sorgte für eine Handgröße von 3 (respektive 6 bei bigM). Dadurch musste eine Karte abgeworfen werden, und das war Lokholar der Eislord. Auch Sonja traf es hart. Immer noch 7 Karten hatte sie zum Ende des Zuges. Nun denn, abwerfen heißt abwerfen. Hardy war der erste, welcher profitieren konnte und Zog zusätzliche Karten auf. Magtheridon profitierte davon zunächst nicht, aber das sollte sich bald ändern.
Bei 8 Ressourcen kahm dann endlich das Licht am Ende des Tunnels. Der Geistheiler betrat das Spiel und am Ende jedes Zuges konnte der Zugspieler eine Verbündetenkarte wieder ins Spiel legen. Dies war zunächst der Lokholar. Mächtig wie er war brachte er Furcht in die Kammer.
Magtheridon konnte einmal den Geistheiler, den Lokholar und anderes entsorgen. Doch in der Runde darauf kam der Geistheiler schon wieder. Damit war das Schicksal von Magtheridon besiegelt.

Grunzer gegen Onyxia

von albi_TheRookie am 20. Mär 2008 20:17

Am gestrigen mittwochabend saßen wir zusammen, um zu dritt Onyxia den garaus zumachen. Albi der Paladin, Nicole die Priesterin, und Christina als Jägerin traten an gegen René, den unerbittlichen Drachen, mit der Lieblingsvorspeise "Helden von Ahrensburg".

Zuvor wurden jedoch drachenmäßig ein paar Croques verschlungen. Erst gestärkt waren alle Beteiligten bereit, sich in den Kampf zu wagen.... auch wenn "in den Kampf wagen", bei unserer Strategie vielleicht etwas übertrieben ist :).

Die Strategie nannte sich "Grunzer von Ogrimmar", Chrisitna sollte diese "Freunde" in großen Mengen ins Spiel bringen, um so viel Schaden in kurzer Zeit zu machen. Der andere Teil der Strategie war, sich nicht auf Kämpfe mit Onyxia einzulassen. Onyxia sollte nämlich erstmal keinen Schaden nehmen.

So kamen kaum Verbündete, nur bei Christina ab und an mal ein Grunzer ... und noch einer ... und nochmal zwei ... und für 2 kommt ... ein Grunzer von Oggrimmar ... so ging es etliche Runden.

Ein Schneeball betäubte Onyxia derart, dass sie sich garnicht mehr traute zuzuschlagen. Nicole räumte alle Fähigkeiten sofort aus der Bahn, so dass Onyxia sich auch nicht stärken konnte. Dass in Runde zehn ein Held den Platz räumen sollte war einkalkuliert, konnte jedoch verhindert werden. Die einzige Daseinsberechtigung für den Paladin mit seinem Segen der Freiheit. So war auch dieser Schritt getan, und wir bewegten uns sicher auf die 14 Ressourcen zu. Für 14 war Kaal Soulreaper eingeplant. Für 15 die Echos der Sandstürme. Doch dazu sollte es nicht mehr kommen.

Rene konnte immer einige Grunzer in den Friedhof befördern, so dass dort auch schon 12-14 Grunzer lagen. Dennoch konnte Christina genug Karten, und damit auch Grunzer, nachziehen, um dann bei 12 Ressourcen genau zwölf Grunzer liegen zu haben.

10 davon konnten soagar angreifen. In einem Rutsch, zunächst zwei Angriffe... Onyxia wechselte in Stadium 2 ... und ... machte nichts! Nun gut, Christina setze an, und drei weitere Grunzer holten zum SChlag aus. Onyxia starb und wechselte in Stadium 3. Auch die nächsten 5 Grunzer konnten unbehelligt angreifen. Onyxia war besiegt.

Die Allianz ... kanns

von albi_TheRookie am 22. Jan 2008 23:17

Wie fasst man eine beinahe siebenstündige Schlacht in einen angenehm lesbare Artikel zusammen? Am besten wohl gar nicht! Dennoch will ich einen Versuch wagen:

Leicht verspätet begannen wir gegen 20:30 Uhr den ersten Komplettlauf der Allianz gegen den geschmolzenen Kern. Ruhig angehen wollten wir es schon. Paladin Marion, Magier Andreas, Jäger Sonja, Druide Hardy sowie Priester Rene waren angetreten, Albi als Raidmaster den Spaß zu verderben. Es sollte ihnen nicht gelingen ;)

Die ersten Runden waren wie erwartet ruhig. Wenige kleinere Verbündete betraten das Feld. Natürlich wurde auch Lucifron selbst rechtzeitig durch die tapferen Recken entsorgt.
Jedoch konnten die ersten Anhänger Lucifrons relativ leicht entfernt werden. Die ersten Spielfehler des Raidmasters verhinderten auch den ersten Schaden an den Helden. Allerdings waren die Handkarten für die ersten vier Runden auch beinahe unbrauchbar. Sie sollten in den folgenden Runden auch erstmal nicht besser werden.

Taktisch war die Schlachtgruppe sehr gut aufgestellt und entsorgte die jeweils aufkommenden Diener einerseits, als auch die mit den Bossen mitkommenden "Ads" andererseits relativ leicht. Der Magier verhinderte so manche böse Fähigkeit der Bosse, richtete jedoch ebenso kräftigen Flächenschaden an.

Drachenodem und Frostnova legten die Bosse und Diener relativ gut lahm.

Nur langsam schaffte Albi es Schaden an dem Priester zu machen, jedoch reichte die gesamte Kraft nicht, Rene in der entscheidenen Phase, wo Heilen nicht möglich war aus dem Spiel zu schlagen. Das sollte fatale Auswirken für die Bosse haben, sehr erfreuliche jedoch für die Schlachtgruppe.

Nachdem die erste Phase vorbei war, in welcher nicht geheilt werden konnte, wurde der fast vollständig ermattete Rene durch die Heilkünste aller drei Heilklassen wieder gestärkt und sogar beinahe vollständig geheilt. Das setzte dem Raidmaster mental sehr zu.

Bald sollte eine weitere Phase beginnen, in welcher Heilen selbst sehr schwierig sein sollte, da Fähigkeiten verboten wurden. Aber auch das wurde durch die Schlachtgrupee souverän gemeistert.

Leider musste der Magier den Raum vorzeitig verlassen. Eine so geschwächte Raidgruppe hätte sicher wenig Chancen gehabt, den Rest allein zu bewerkstelligen. So sprangen Christina und Nicole kurzerhand gemeinsam ein und lenkten den Magier so zu großartigen Taten für die SChlachtgruppe bis hin zum triumphalen Sieg über die Bosse des geschmolzenen Kerns.

Immer erdrückender wurde es in der SChlußphase für den Raidmaster. Selbst den Priester rauszuhaun war nicht möglich, zu stark war das Team.

Der Hammer des Zorns war schlussendlich der finale Schlag geegen den stark geschwächten Ragnaros. Viel zu viel Schaden wurde in kurzer Zeit angerichtet, viel zu wenig Antworten hatte Ragnaros der Schlachtgruppe entgegenzubringen.

Wenn fünf Helden ersteinmal bei Ragnaros angelangen, so scheint es mir, sind diese kaum noch zu bremsen, geschweige denn zu besiegen. Fünf bei Ragnaros, da wird es nichts zu Bedauern geben. Fünf bei Ragnaros, nicht einen konnte er im Feuer aufgehen lassen.

Albi dominiert nur knapp beim Lazy Peon

von albi_TheRookie am 7. Jan 2008 22:06

Zu Lazy Peon war aufgerufen und alle kamen! (Nun gut, der weltbeste Deckbauer hatte sich eine Auszeit genommen, aber sonst...) 5 Frauen und Männer waren wir; angetreten sich zu duellieren. (Nochmal nagut... waren doch ein paar mehr abwesend ;))

Nicole hatte von Albi ein Kriegerdeck auf der Hordenseite zusammengestellt bekommen. Marion hatte sich für ein Druiden-Deck, ebenfalls auf Seiten der Horde entschieden. (Eine erfrischende Wahl, wie ich fand) Rene kam mit Dizdemona, einer Allianz-Hexenmeisterin an, wo ich doch einen Priester erwartet hatte. Christina hatte sich soweit ich erinnere für Azarak, für einen Jäger der Horde entschieden. Als fünfter hatte Albi sein erfolgreichen normales Jägerdeck in ein Lazy Peon Jäger-Deck gewandelt.

In der ersten Runde sollte Nicole das Freilos erhalten. Marion wurde gegen Rene gelost und Albi trat gegen Christina an. Jäger gegen Jäger. Das konnte interessant werden. Albi jedoch zog eine gute Karte nach der anderen und konnte immer passend etwas legen. Regelmässig ein "Blutiges Willkommen" auf die frischen Verbündeten bei Christina sorgte für ein schnelles Ende. Am Nebenplatz ging es auch flott voran. Der Druide hielt sich gut und kräftig. Doch irgendwann konnte Rene seine Reihe an Verbündeten durch Drachling-Spielsteine enorm ausweiten. Durch die schiere Übermacht an Anzahl konnte Rene so nach und nach ausreichend Schaden am Druiden zufügen und das Spiel gewinnen.

Schnell war die erste Runde druch, so begann die zweite ebenso zügig. Nicole musste gegen Marion ihr erstes Match antreten und Albi musste sich gegen Rene behaupten. Rene spielte einen Hexenmeister, welches sich im Aufbau etwas diesem Deck nahe kommt. Rene nahm Hootie immer schnell vom Platz und konnte auch so eine Menge ausrichten. Albi kam mit seinen Jungs und Mädels garnicht richtig durch. Rene hatte durchaus lästige Verbündete auf dem Feld und begann auch damit, eine Übermacht aufzubauen. Wie im Spiel zuvor gegen Marion konnte Rene die ganze Reihe vollmachen und dazu noch die Drachling-Spielsteine legen. Noch dazu nahm Rene die Verbündeten von Albi durch "Essenz stehlen" oder "Seele schreddern" vom Feld. Bis es Albi gelang eine halbwegs sichere reaktivierung druch Medoc Spiritwarden zu etablieren, sah es so aus, als wenn Rene das Spiel machen könnte. Das war auch sicher drin, aber irgendwann war der Knoten geplatzt, und Albis Verbündeten wie Weeble, Parvink, Kulvo, Jelaene und so weiter konnten kräftig zulangen. Dizdemona wurde besiegt. Knapp war es jedoch...

Am Nebenplatz waren die Damen wesentlich zügiger am Werke und Nicole unterlag Marion in einem knappen Match. Marion hatte einen Druiden, welcher durch seine stetige Präsenz der Verbündeten mächtig Schaden austeilte. Das Druiden Deck könnte ungefähr diesem Deck nahekommen Marion hatte auch beinahe auf alles eine Antwort. Die Kampfrufe des Kriegers entsorgte sie mühelos weshalb sie blad in dem Spiel auch die Oberhand gewann und Nicole somit an die Wand spielte.

Die Dritte Runde war die deutlichste. Rene sollte sitzen und es traten an die Blinckmanns gegeneinanader und Baehr gegen Stähr.Marion konnte schnell punkten und setzte Chrsitina recht zügig den Todesstoß. Im anderen Match sah dies jedoch anders aus. Da die Frage nach einem Zeitlimit entschieden gegen ein solches beantwortet wurde zog sich das Match der Blinckmanns elendig lange hin. Albi war verhindert, da Nicole den Angriffswert der Verbündeten herabgesenkt hatte. Nicole hätte Ihre Beschützer jedoch in den sicheren Tod laufen lassen, hätte sie angegriffen. Es ergab sich jedoch so langsam eine Endlosschliefe. Auf der Hordenseite lag der Verbündete, welche sich zum Begin der eigenen runde komplett heilte, während auf Allianzseite Weeble die einzige war die Schaden machen konnte. Diese konnte durch die etablierte Kraft von "Medoc Spiritwarden" jedoch jede Runde wiedergeholt werden. Deutlich über eine Stunde musste vergehen (wenn nicht über ein einhalb Stunden), dass Albi endlich mit Chipper die lästigen Krieger-Rufe vom Feld nehmen konnte. Als das endlich durch war, konnte Albi endgültig zuschlagen und den Krieger wieder in die Kiste schicken.

Nach dieser dritten Runde war es nun doch schon 23:00 Uhr so dass wir uns gegen eine vierte Runde aussprachen.

Der abend war dennoch sehr gelungen und es hat, wie immer, wieder einmal mächtig Spaß gemacht. Am 19ten geht es in den Geschmolzenen Kern mit den Kräften der Allianz.

Niederlage für Nicole und Albi.

von albi_TheRookie am 18. Dez 2007 23:17

Zwei Horde Paare standen sich Gegenüber. Wie erwartet erschien Rene mit einem Priester, während Christina beim Jäger blieb. Nicole und Albi hatten sich lang und intensiv auf das Match vorbereitet und einige Trainingslager aufgesucht. Rene hatte die Decks auf die schnelle am Nachmittag gezimmert. Nicole wollte einen Krieger spielen und legte Bulkas bereit. Albi hatte sich auf einen Magier eingeschossen. Das Würfel-Los entschied Nicole als Beginner. Die Sitzreihenfolge A-B-A-B führte Christina als zweite. Danach kam Albi und schließlich René.

Die ersten Züge waren recht Ereignislos. Christina legte Verbündete, Nicole Rüstung, Rene erstmal nix. Albi konnte auch nix vorweisen. Runenweisendolch kam hier im zweiten Zug und sollte später Druck machen. Nicole legte Zug um Zug Ausrüstung aus machte aber lange keinen Schaden. Christina legte Zug um Zug Verbündete und hielt den Druck auf den Magier Konstant hoch. Christina hatte den verwegenen und wirklich nervenden Anhänger Khorbus auf dem Feld. Wie sollte der zu besiegen sein? Zügig machte sie Schaden bei dem Magier. Doch nach und nach konnte Albi mit Glück ein paar Verbündete wegräumen. Nicole, die endlich eine Waffe legen konnte, sorgte hier für den Rest.

Albi legte dann endlich den Ritualhelm der Dämonenfänge. Somit musste jeder Gegner einen Verbündeten zerstören, sobald ein Verbündeter bei Albi zerstört wurde. Rene und Christina mussten fluchen, denn dies setzten den beiden arg zu.

Nach sechs bis sieben Zügen hatte Nicole sich mit Ausrüstung gespickt und war in der Lage eine ganze Menge Schaden auf einmal auszuteilen. Albi hatte schon etwas Schaden erlitten. Durch ein paar glückliche Umstände konnten Albis Verbündete einigen Schaden bei dem Priester anrichten. Leider sorgte Rene dann für einigen Aufruhr. Die Heilkraft des Priestern war schier unerschöpflich. Dann legte Rene den Überbringer des Todes. Eine weitere Runde später konnte er so alles zerstören was auf dem Feld lag.

Nachdem also das Spiel zurückgesetzt war auf Anfang, konnten sich alle neu orientieren. Mit mehr Ressourcen im Gepäck ließ sich so einiges Bewerkstelligen. Nicole rüstete sich nach und nach wieder etwas aus. Christina vermied es geschickt eigene Waffen auszulegen, dafür hatte Sie reichlich Verbündete. Und gemeine noch dazu. Da Albi aber wieder einen Runenweisendolch gelegt hatte, konnten Verbündete zügig davor bewahrt werden übermäßig viel Schaden anzurichten.

Zäh ging’s voran. Hatten wir Schaden bei dem Priester angerichtet konnte dieser wiederum von seiner heiligsten Seite glänzen. !4 Schaden hier, 11 Schaden da, dann noch mal 7 im Blitzverfahren. Es war räudig. Kaum sieht man Licht am Ende des Tunnels (beziehungsweise glaubt man, dass Rene gleich kein Licht mehr sieht), ist das Niederstrecken wieder in weite Ferne gerückt. Aber nicht, dass es den beiden anders erging. Kontinuierlich machten Sie schaden an dem bösen Magier, welcher seine Zauberkraft wirken ließ. Dann, als es aussah, der Magier wäre gleich dahingerafft, kam ein Kannibalismus auf das Feld, welcher sich gewaschen hatte. 22 Schaden heilte der Magier sich damit. Das sah gut aus. Zu allem Überdruss machte Albi diese Geschichte vier bis fünf Runden später noch einmal. Nicole hatte sich indes ausreichend mit Waffen und Rüstung versorgt, so dass sie eine Menge Schaden anrichten konnte.

Schnipp Schnapp waren die vielen, wirkliche vielen, Heilsprüche aufgebraucht und Nicole machte am Priester mehr Schaden, als dieser heilen konnte.

Nach etlichen, nicht gezählten, aber gefühlten 20-25 Runden, und dreieinhalb Stunden, war der Priester niedergestreckt. Der Jäger suchte indes das Weite ob der nun präsenten Übermacht. Zwar konnten Nicole und Albi sich durchsetzten, hatten das Spiel aber ja bereits drei Stunden zuvor Verloren (Augen von Rend). Der Wehmutstropfen an diesem Abend. Aber wie immer beim Kartenspielen, es war ein Reisenspaß :D

MC: gaanz kleine Brötchen ...

von albi_TheRookie am 7. Sep 2007 20:45

... sollten wir erstmal backen. Das erste Mal, dass wir versuchen wollten den geschmolzenen Kern komplett zu lösen, und das ging gründlich in die Hose.

René zeigte sich bereit, sich den Helden zu stellen. (Mit einem äusserst wissendem Lächeln, wie ich im nachhinein feststellen muss) Angetreten waren BildNicole, BildMarion, BildAlbi, BildHardy, und BildSonja. Allesamt waren zuversichtlich, etwas bewirken zu können.

Doch gleich der erste Boss, Lucifron, bereitete uns arge Probleme. Nicht genügend Verbündete sind ausgespielt worden, als dass man ihm ernsthaft Schaden zufügen konnte. Seine kleinen Verbündeten, die Feuerschuppenbeschützer, sorgten dafür, dass die, die aufs Spielfeld kamen auch nichts anrichten konnten. Solche Probleme hatten wir nicht erwartet. Ein genialer Schachzug stellte sich dann auch als Fehler heraus. Kaum war dafür gesorgt, dass die lästigen Verbündeten Licufrons nichts mehr ausrichten können, sorgte René dafür, dass keine Verbündeten mehr auf dem Feld waren. Und Lucifron selbst bleib eine Runde länger liegen. Eine? Ich glaub das waren gleich zwei.

Ab Runde drei machte Lucifron jedem Helden 6 Schaden, das war hart. Dies erlebten wir gleich zweimal. Der zweite Fehler kam sogleich. Als Rene genügend Schaden machen kontne um einen Priester aus der Heldenriege zu zerstören, hatte der Paladin nicht genügend Kraft um einzuspringen. Und das, obwohl er die nötigen Mittel auf der Hand hatte.

So musste der Priester, der wichtige Heiler, den Platz verlassen.

Das Weitere war deutlich gezeichnet von Übermacht des Raid-Spielers. Man merkte, dass die Ressourcen ihm gut taten. Die Runen behinderten uns auch entsprechend gut. Mal durften wir nicht heilen, mal durften wir keine Fähigkeiten spielen.

Der Jäger war auch bald dran. Phasenweise machten Krieger und Paladin deutlichen Schaden, doch die Bosse machten mehr. Mitunter 5 gegnerische Diner oder mehr waren auf dem Feld, so dass Rene einen Helden auf Schlag ganz auslöschen konnte.

Das Handauflegen des Paladins rette den Paladin einmal, sorgte doch auch gleich für eine lange Pause desselben. Untätig sah der Paladin zu, wie der Druide von Gehenna zerstampft wurde.

Der Krieger konnte noch einen Boss erledigen, wurde sogleich ohne Einwriken vom Paladin ebenfalls vom Platz gefegt. Noch ein Handauflegen und ein wenig Länger überleben. Dann noch einen weiteren Boss erledigen, dank der Hand von Ragnaros. Das allein konnte aber natürlich das Spiel nicht mehr drehen. Rene holte einmal tief Luft und auch der Paladin segnete das Zeitliche.

Letzlich waren die ersten Runden die entscheidenden. Alle ausser Albi haben am Anfang aufs falsche Pferd gesetzt. ;) Natürlich sieht das nur der Autor dieses Artikels so :D. Lucifron haben wir unterschätzt und seine kleinen Verbündeten lagen viel zu lang. Die waren es, die uns richtig Zeit gekostet haben. Dementsprechend lag Lufifron zu lange auf dem Feld. folglich kamen mehr Diener und Lucifron selbst teilte unheimlich viel Schaden aus.

Also mehr Verbündete in der Starphase!

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